Über mich

Mag.a(FH) Iris Windischhofer BA

Profilbild von Iris Windischhofer

 Meine Berufserfahrung im psycho-sozialen Bereich

 

- Betreuung von mental und psychisch Beeinträchtigten

- klinische Sozialarbeiterin auf einer psychiatrischen Station

- sozialarbeiterische Tätigkeit in einem Frauenhaus

- Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision bei der Spielsuchthilfe Wien bis April 2017

- Psychotherapeutin im Kinderschutzzentrum und in freier Praxis  (aktuell)

 

Meine Ausbildungen

- Studium der Sozialen Arbeit (FH St. Pölten)

- Studium der Philosophie (Universität Wien)

- Ausbildung zur integrativen Gestalttherapeutin (IGWien)

 

 

 Meine Weiterbildungen

- zweijährige Weiterbildung in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

(Abschluss voraussichtlich im Jänner 2019)

- Bindungsbasierte Psychotherapie, Institut für Early Life Care, Paracelsus Privatuniversität Salzburg, Referent Dr. Brisch (laufend)

Paracelsus Medizinische Privatuniversität
Paracelsus Medizinische PrivatuniverDr. Brisch  (laufend)

 

 

Mein Werdegang

 

Ich bin 1985 in Oberösterreich geboren und lebe in einer Partnerschaft.

 

Nach der Absolvierung der Matura zog ich nach St. Pölten, um dort Soziale Arbeit zu studieren. Den Abschluss machte ich 2008 und arbeitete dann als Sozialarbeiterin in der Landesnervenklinik Wagner-Jauregg auf einer psychiatrischen Station und absolvierte das psychotherapeutische Propädeutikum. Hier kam ich mit 23 Jahren beruflich das erste Mal mit Menschen mit verschiedenen psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Psychosen, Suchterkrankungen oder in schweren Lebenskrisen, wie nach dem Tod einer engen Bezugsperson oder eigenen Unfällen, in Kontakt. Ich fand es immer wieder erstaunlich, wie es diesen Menschen gelang sich trotz massiver Schicksalsschläge oder Erkrankungen, mit professioneller Unterstützung, wieder dem Leben zuzuwenden und neue Lebensqualität für sich zu gewinnen.

 

2010 zog ich von Linz nach Wien und arbeitete dann über sechs Jahre in einem Frauenhaus mit Frauen und ihren Kindern, die aus häuslichen Gewaltbeziehungen geflohen waren. Das Erkennen von eigenen Bedürfnissen, Selbstbestimmung, Neuorientierung und das Aufbauen einer unabhängigen eigenen Existenz stand hier im Mittelpunkt. Es war eine Freude die hohe Resilienz - darunter verstehe ich die  Widerstandsfähigkeit der Psyche, Krisen zu bewältigen und  für eine Weiterentwicklung zu nutzen - der Klientinnen unterstützen und beobachten zu dürfen.

 

Von 2011 bis 2015 studierte ich Philosophie. Dabei konnte ich mich näher mit dem philosophischen Hintergrund der Integrativen Gestalttherapie - der Phänomenologie - auseinandersetzen. Ein weiterer Schwerpunkt  meines Studiums war die Ethik. 

 

Iris Windischhofer, Ihre Psychotherapeutin in Linz

Mit dem psychotherapeutischen Fachspezifikum der Integrativen Gestalttherapie begann ich 2012.

Nach über 1000 Stunden Praktika u.a. in der Psychosomatischen Klinik in Eggenburg und bei der Spielsuchthilfe in Wien, vielen theoretischen Seminaren und mehreren hundert Stunden Selbsterfahrung und Supervision, wurde ich im Juni 2015 zum letzten Ausbildungsabschnitt zugelassen und darf seither selbst Psychotherapie ausüben. Mit Oktober 2018 habe ich nun meine Ausbildung abgeschlossen und bin nun in der Berufsliste für Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz eingetragen.

 

Des weiteren unterliege ich der Schweigepflicht und habe berufsethische Richtlinien einzuhalten.

 

Bis April 2017 war ich  als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision bei der Spielsuchthilfe Wien tätig und arbeitete hier mit Menschen die von substanzungebundenen Süchten, wie Wetten oder Glücksspielen, betroffen sind.

 

Seit September 2016 lebe ich wieder hautpsächlich in Linz und arbeite in einem Kinderschutzzentrum als Psychotherapeutin. Meine Tätigkeit konzentriert sich hier auf Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen, sowie auf die Elternberatung.

 

Weiters bin ich in freier Praxis als Psychotherapeutin tätig und arbeite hier gerne mit Erwachsenen, aber auch mit Kindern und Jugendlichen.